von Lioba Heinzler | Juli 9, 2026 | Unternehmensführung
Unternehmensentwicklung klingt nach einem Projekt. Nach etwas, das Du startest, sobald endlich Zeit dafür ist. Die Wahrheit ist unbequemer: Dein Unternehmen entwickelt sich längst. Jeden Tag. Mit jeder Entscheidung – und mit jeder, die Du aufschiebst.
Die einzige Frage ist, ob es sich in die Richtung entwickelt, die Du willst.
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von Lioba Heinzler | Juni 23, 2026 | Unternehmensführung
Du hast übernommen. Der Schreibtisch, die Unterschriftsvollmacht, die Verantwortung — das alles gehört jetzt Dir. Der Betrieb läuft. Die Mitarbeitenden kommen, machen ihre Arbeit, und irgendwo im Hinterkopf fragst Du Dich: Wie lange kann ich noch so tun, als wäre alles in Ordnung — während ich innerlich weiß, dass einiges anders werden muss?
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von Lioba Heinzler | Mai 28, 2026 | Unternehmer-Familie
In der Familie seid Ihr Mutter, Tochter, Bruder, Schwiegersohn. Im Unternehmen seid Ihr Geschäftsführer:in, Nachfolger:in, Gesellschafter:in, Abteilungsleiter:in. Und jeden Tag wechselt Ihr zwischen diesen Rollen – oft ohne Ansage, manchmal ohne es selbst zu merken.
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von Lioba Heinzler | Apr. 24, 2026 | Team & Teamführung
Warum Reibung und Teamführung gerade in der Nachfolge Dein Schlüssel ist
Kurzfassung
Konflikte im Team gelten oft als Störfaktor – dabei sind sie ein Zeichen von Engagement und Energie. Gerade in Nachfolgesituationen kommen alte Spannungen ans Licht, die vorher unter der Oberfläche lagen. Dieser Beitrag zeigt, warum Reibung in Teams kein Problem ist, das es zu vermeiden gilt, sondern eine Kraft, die es zu gestalten lohnt, um gemeinsam Lösungen zu finden. Mit dem entscheidenden Unterschied zwischen Konflikt und schlechter Stimmung, dem Preis von Tabus – und der Frage, was gute Führung in Übergangsphasen wirklich ausmacht.
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von Lioba Heinzler | Apr. 10, 2026 | Unternehmer-Familie
560.000 mittelständische Unternehmen suchen bis Ende 2026 eine Nachfolge. Die Uhr tickt und am Küchentisch: Stille.
Kurzfassung
Eine Nachfolge braucht drei bis fünf Jahre. Wer 2030 übergeben will, muss jetzt frühzeitig starten und nicht erst in 3 Jahren. Nicht der fehlende Übernehmer oder Nachfolgerin, nicht die Steuern, sondern das Gespräch innerhalb der Familie, das nicht stattfindet, ist das eigentliche Problem. Die offene Kommunikation wird vermieden, weil klar ist, dass es Konflikte in der Familie gibt. Ein und dasselbe Unternehmen ist für die eine Seite das Lebenswerk und für die nächste Generation die Zukunft.
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